

Alles, was ich heute weitergebe, ist aus meinem eigenen Weg entstanden, aus Erfahrungen, die mich geprägt, verletzt, aufgebrochen und schließlich zu mir zurückgeführt haben.
Ich begleite Menschen nicht aus Theorie, sondern weil ich selbst erfahren habe, wie es ist, sich verloren zu fühlen, getrennt von sich, von anderen – und wie heilsam es ist, den Weg zurück ins eigene Ich zu finden.
Meine Geschichte ist länger, intensiver und vielleicht an manchen Stellen auch ungewöhnlich.
Doch genau sie ist die Grundlage meiner Arbeit:
meiner Einzelsitzungen, meiner Seminare, meiner Ausbildungen – und all dem, was durch mich hindurchfließen darf.
Fühle Dich eingeladen, in Deiner eigenen Tiefe wieder anzukommen.
Mit allem, was Du bist, in Deinem ganzen Sein.
Meine Kindheit – ein Ankommen ohne Halt​
Als ich am 2. April 1963 geboren wurde, waren meine Eltern noch sehr jung. Meine Mutter erlitt eine Schwangerschaftspsychose und konnte nicht gut für mich da sein, und somit versuchte mein Vater, mir Halt und Stabilität zu geben, was ihm auch gelang, und trotzdem war meine Kindheit nicht immer sicher und verbunden.
Die Oper – mein erstes Zuhause​
Was mich damals trug, war Musik. Mit fünf Jahren kam ich in den Kinderchor der Staatsoper Stuttgart und so wurde das Theater zu meiner Ersatzfamilie. Noch heute rieche ich den Geruch der Bühne.
Er ist für mich der Inbegriff von „Zuhause". Mit elf Jahren bekam ich eine Solorolle, die eigentlich Erwachsenen vorbehalten war. „Die kleine Callas" wurde ich genannt. Zu Hause sang ich Arien aus „Der große Caruso" - gemeinsam mit Mario Lanza.
​Das Singen erlaubte mir, wegzufliegen, mich zu fühlen. Singen war für mich reiner Kontakt zu mir, zu meiner Seele, zu meinem Sein. Die Verbundenheit, die mir als Kind fehlte, entstand in jedem einzelnen Ton.
Doch das veränderte sich, als ich gezwungen wurde, Gesangsunterricht zu nehmen. Der Fluss brach auf einmal ab. Ich wurde mir fremd und hörte schließlich auf zu singen.
Bis heute schmerzt dieser Abschied – ich verlor neben meiner Stimme auch mein inneres Zuhause.
Alleinsein – und der Beginn meiner Suche​
Als ich 17 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern. Von da an war mein damaliger Freund, späterer Ehemann, meine einzige Stabilität.
Als 21-Jährige sind wir gemeinsam nach Hamburg gezogen, da mein damaliger Mann beim Hamburger Ballett angenommen wurde. Aber auch hier war die Beziehung geprägt von der gleichen Einsamkeit, die ich bereits als Kind kannte. Ich war in einer Beziehung und doch immer wieder allein.
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Mit 27 Jahren änderte ich mein Leben. Ich trennte mich und der Weg zu mir begann.
Der Weg zu mir – und zu meinem inneren Kind
Ich begann Selbsterfahrungsseminare, Therapie und Körperarbeit.
Parallel machte ich eine Erzieherausbildung – und diese Zeit war ein Geschenk.
Die Fächer Psychologie, Pädagogik, Methodik-Didaktik haben mir einen Raum und ein Wissen vermittelt, sodass ich auch mein inneres Kind besser verstehen und abholen konnte.
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Die nachfolgende Gestalttherapeuten-Ausbildung für Kinder und Jugendliche, wurde zu einem weiteren entscheidenden Pfeiler in meinem Leben.
In den Übungen durfte ich selbst wieder Kind sein: fühlen, sprechen, spielen – und die alte Ohnmacht heilen.
Die erste bewusste Berührung mit dem Universum​
In einer dieser tiefen Übungen zu meinem inneren Kind spürte ich zum ersten Mal ganz bewusst, dass ich nicht allein war. Etwas aus dem Universum war bei mir – ohne, dass ich damals wusste, was es bedeutete.
Und ich suchte weiter.
Nach mir, nach Zugehörigkeit, nach diesem Gefühl, angebunden zu sein. Durch meine damalige Therapeutin begegnete ich Frank Alper - er hat mir den Weg „nach Hause" gezeigt.

Channeling – meine Rückkehr in Verbindung​
In meiner therapeutischen Arbeit spürte ich, dass etwas fehlte:
Wer erinnert sich schon an seine früheste Kindheit?
Wie lange dauert es, bis ein Kernproblem sichtbar wird?
Ich entschied mich die Ausbildung bei Frank erst einmal nur für mich zu machen.
Das brachte endlich Frieden in mein System.
Die Einsamkeit meiner Kindheit fand endlich Heilung.
Ich war genährt, gefüllt und getragen.
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Durch das Channeling erkannte ich plötzlich:
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Zusammenhänge aus der frühen Kindheit
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Prägungen aus dem Mutterleib
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verlorene Zwillinge
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Belastungen aus Vorleben
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systemische Verstrickungen
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Und ich konnte sie benennen, sichtbar machen – und heilen.
Es gab keine Begrenzung mehr durch den Verstand für mich. Endlich hatte ich ein Werkzeug gefunden, welches alles möglich macht.
Meine Aufgabe heute​
Ich bin zutiefst dankbar, Menschen auf diese Weise begleiten zu dürfen – über meine Stimme, über die Verbindung zu ihren Seelen, über die Meisterenergien, die uns begleiten und führen können.
Die Musik gehört bis heute zu meinem Leben. Ich nutze sie in meinen Seminaren – als Ressource, als heilsame Schwingung, als Brücke zwischen Himmel und Erde.
Und heute weiß ich:
Meine Geschichte hat mich nicht gebrochen.
Sie hat mich geformt. Und sie hat mich genau dorthin geführt, wo ich heute bin:
Eine Begleiterin für Menschen, die ihr inneres Kind wieder fühlen, verstehen und ausheilen möchten.

Wenn du spürst, dass dich mein Weg berührt hat …
… dann vertraue diesem Impuls.
Oft ist es die Seele, die uns leise zuflüstert, wohin wir als Nächstes gehen dürfen.
Ich begleite dich gerne – in einer Einzelsitzung, in einem Seminar oder in einem meiner Ausbildungswege.
Dort beginnt deine Reise zurück zu dir selbst.



